Der Anbau an Bestehendes kann die beste Lösung sein. Nachhaltig ist es alle mal.

Terrassengarten in Hanglage

Dieser Garten ist ein verwunschenes Stück Wald, eingetaucht und wohlgefühlt.

Großzügiges Holzdeck mit Waldblick

Holzdeck aus Kiefernholz mit integrierter Beleuchtung und umgebenden Pflanzen bei Nacht.

Drei Besonderheiten waren hier für unsere Gestalter feste Rahmenbedingungen: 1. Der Wald 2. Der Hang 3. Bestehendes bewahren. Unser Ziel war es, den Wohnraum, erweitert durch die schon vorhandene geklinkerte Terrasse, mit dem Garten zu verbinden. Die langen Holzstege integrieren auf kluge Weise die bestehende Terrasse, vergrößern diese und schaffen für das Gesamtgefühl im Garten Struktur, klare Wege und sie führen die unterschiedlichen Ebenen zueinander. Von der Terrasse aus ist der Blick in die Wipfel zu genießen und es entsteht, obwohl wir uns im Wald befinden, ein Gefühl von Offenheit und Weite.

 

Dieser Garten liegt in Hamburg-Hausbruch im Süderelberaum, nahe dem Rosengarten und der Hügellandschaft der Schwarzen Berge. Die Hanglage, die dem Terrassengarten seine Form gibt, ist hier kein Zufall, sondern Teil der Gegend.

 

Sie haben ein ähnliches Grundstück? Wir beraten Sie gerne!

 

Holzdeck mit einem Tisch und Stühlen im Freien, umgeben von Bäumen und Sträuchern.
Blick durch das Laub eines Baumes auf eine Terrasse mit mehreren Stühlen im Freien.
Holzterrasse mit integrierten Pflanzen und Bäumen in einem Gartenbereich.
Holzdeck mit Stühlen und Tisch in einem Gartenumfeld, umgeben von Bäumen und Pflanzen.

Natürliche Wildnis und klare Wege.

In diesem Garten-Projekt sind die Gedanken zu Wegen, wie wir sie brauchen, wie sie sinnvoll und natürlich gangbar sind, unabdingbar. Hier treffen sich klare Vorentscheidungen mit der lockeren, verspielten Formsprache der Formgehölze. Diese geben dem Garten etwas Verwunschenes. Natürliche „Wildnis“ und kultivierte „Strenge“ reichen sich hier die Hand.

Wir haben hier Eibenkugeln und formgeschnittene Buchen gepflanzt. Und um dem Wind und seinem Spiel auch seinen Tribut zu zollen, setzten wir Japangräser und andere Waldgräser hinzu. Diese bringen Bewegung. Die Lust auf Farbe und Blüte wird mit verschiedenen Stauden und Hortensien erfüllt.

Hier endet das Walderleben glücklicherweise nicht mit dem Einzug der Dunkelheit. Die bei uns im Norden so schön langen, gemütlichen Sommerabende fallen in eine stimmungsvolle Waldbeleuchtung. Mit diesem Garten ist ein wunderbarer Raum für Ruhe und Entspannung entstanden.

Wald, Hang und Bestand müssen keine Hindernisse sein, oft sind sie der beste Ausgangspunkt. Mehr über unsere Gartengestaltung in Hamburg.

 

 

Häufige Fragen.

Kann man eine bestehende Terrasse erweitern, statt sie neu zu bauen?

Ja, und oft ist das die bessere Lösung. Hier haben wir die vorhandene Klinkerterrasse nicht abgerissen, sondern mit langen Holzstegen weitergeführt. So wurde sie deutlich größer und ist jetzt mit dem ganzen Garten verbunden. Das spart Material und Aufwand und bewahrt, was schon gut war.

Wie verbindet man die Ebenen in einem Garten am Hang?

Mit Wegen, die sich natürlich begehen lassen. In diesem Garten führen die Holzstege die verschiedenen Ebenen zusammen und geben dem Gelände eine klare Struktur. Trotz Wald und Hang entsteht von der Terrasse aus ein Gefühl von Offenheit, und der Blick geht hinauf in die Wipfel.

Welche Pflanzen fühlen sich unter hohen Bäumen wohl?

Hier haben wir auf ein Zusammenspiel aus Form und Wildnis gesetzt. Eibenkugeln und formgeschnittene Buchen geben Halt. Japangräser und Waldgräser bringen Bewegung, sobald der Wind durch den Garten zieht. Stauden und Hortensien sorgen für Farbe und Blüte.

Weitere Projekte. 

Fachwerkhaus mit traditioneller Architektur und gepflegtem Garten im Vordergrund.

Moderne Gartengestaltung Hamburg

Über 2.500 Quadratmeter, gefasst von einer Toranlage, gegliedert durch Pflanzgefäße und ein Wasserspiel. Naturstein trifft auf Keramik. Die Gehölzauswahl ist der eigentliche Auftritt dieses Gartens: Eisenholzbaum, Gingko, Nyssa und Sumpfzypresse – vier Bäume, die im Herbst nacheinander Farbe geben.

Gartenbereich mit einem Schwimmbecken, Sitzgelegenheiten und Bäumen in der Umgebung.

Klassischer Villengarten Hamburg

Rund 1.000 Quadratmeter in hanseatischer Tradition. Wassergebundene Wegedecken führen zwischen Naturstein, Wasserspiel, Rosenpavillon und Feuerschale hindurch. Buchen geben die Struktur, Zieräpfel, Hortensien, Rosen und Stauden das Bild – ein Garten, der Jahr für Jahr etwas voller wird.

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